Regie: Evy Schubert Text: Kathrin Vieregg Schauspiel: Franz Blumstock, Kinga Schmidt, Lukas Coleselli, Till Schmidt Kostüm & Bühne: Konstanze Grotkopp Musik: Carl-John Hoffmann Dramaturgie: Zafer Tursun

»Das Drama einer Bauernfamilie erzählt Kathrin Vieregg in ihrem formbewussten Stück ›Mutter Vater Rind‹. Evy Schubert inszeniert die Uraufführung in Halle mit einem guten Schuss Absurdität.« nachtkritik
»Auch die langen Momente ohne Sprache, die [Schubert] sich traut, und die den Raum für Assoziationen öffnen, sind an dieser Inszenierung in der nt-Kammer bemerkenswert. Was verlangt man mehr von einer Uraufführung?« Theater der Zeit
»Über den Abend entspinnen sich Bezüge zwischen den Bildern, legen das Paradox des Landlebens frei zwischen Stolz und Überforderung. Das große Euter an der Decke wird gleichzeitig zum befreienden Fesselballon, aber die Fesseln sind dabei genauso real wie der Blick übers Land. Das vierköpfige Ensemble meistert diesen Sprachparcours mit seinen labyrinthischen Ansätzen bravourös. Zusammen mit der Regisseurin Evy Schubert finden sie das passende Tempo und einen Rhythmus, der zwar den Druck aufrecht erhält, aber zu keiner Stelle gehetzt wirkt.« Theater Heute
»Fantasievoll und straff inszeniert« Mitteldeutsche Zeitung
»Virtuos und humorig ist das Zusammenspiel, das sich auf der Bühne entfaltet (…) alles passend visualisiert und in seiner Absurdität stimmig« nachtkritik

Weitere Info: Partitur der agralen Enge
Copyright Szenenphotos: Anna Kolata, 2026. Trailer copyright by Carl-John Hoffmann, 2026. Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieser Website unterliegt dem Schutz des Urheberrechts und anderer Schutzgesetze. Der Inhalt darf nicht zu kommerziellen Zwecken kopiert, verbreitet, verändert oder Dritten zugänglich gemacht werden.